Montag, 17. September 2007

16.9.2007
Als ich heute aufwache... oh Wunder, Sonne und strahlend blauer Himmel, juhu! Heute gehts mir auch das erste Mal ziemlich gut, der Husten scheint so langsam kleinbei zu geben. Richtig so!
Will mir dann gegen Abend was zu essen machen und räume so das Besteck in die Schublade. Da sehe ich dann aber... hilfe, sie verfolgen mich!... etwas schwarzes. Beim näheren Hinsehen ist das ein totes Silberfischchen. Beim Weitersuchen finde ich noch seine 4 Kumpels, die gerade die Bestattungszeremonie abhalten. Hole schnell mein Haarspray... und jetzt werde ich sie erstmal bestatten... heeeheeeheheeheeehee. So Silberfischchen ins Klo und dann alles ausgeräumt und ausgespült. Ihhhh. Trau mich gar nicht weiter zu suchen. Verstehe das nicht, hier ist doch alles total sauber. Im Gegensatz zu ihren Kollegen aus Heidelberg waren die Dinger hier noch größer mit längeren Fühlern und NOCH ekliger. Iiiiihhh. Wahrscheinlich waren das schon Großvater und Großmutter Silberfisch. Naja gut, anderes Thema...
Mache Abends noch mit der Annika einen Spaziergang in der Abendsonne. Voll schön und angenehm:-).

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Jaja, voll angenehm?!? Milde 14°C? Wie warm war's denn? Werde wohl das nächste Mal meine Skisachen anziehen, um nicht zu frieren...
Gibt's bei der Uni eigentlich Schlitten und Schlittenhunde auszuleihen? ;-)

Anonym hat gesagt…

Bringst einfach sinnlos kleine handzahme silberfischlein um - und dann noch mit Haarspray...

...wußte gar nicht, daß mein schwesterchen ein kleiner sadist ist.

Man lernt nie aus.

PS: Tip - es geht noch langsamer. Habe gehört nächstes Jahr kommt das buch raus: "Die Tausend Tode des silberfischchens - langsamer geht immer" Autor soll eine bisher noch unbekannte Studentin aus Heidelberg sein, ihren genauen Namen konnt ich aber nicht in Erfahrung bringen...